Unterricht nach den Weihnachtsferien
16.12.2020 Jeversches Wochenblatt Unterricht mit halben Klassen Bildung - Darauf müssen sich Schüler nach den Weihnachtsferien einstellen |
- Geschrieben von: H. Kemper
Präsenzunterricht wird ausgesetzt!
Kultusminister G. H. Tonne zur Umsetzung der Bund-Länder-Beschlüsse vor Weihnachten im Bildungsbereich
Die Ergebnisse der heutigen (13.12.2020) Bund-Länder-Beratungen knüpfen im Bildungsbereich an die für Niedersachsen bereits vergangene Woche getroffenen Regelungen an: Die Präsenzpflicht im Schulbereich wird ausgesetzt, damit insbesondere durch eine Verringerung der Mobilität von Eltern, Kindern und Jugendlichen ein relevanter Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduktion geleistet wird. Diese Regelung gilt bereits ab dem morgigen Montag und damit zwei Tage vor dem weitgehenden „Lockdown“ in anderen Lebensbereichen, wie Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne betont:
„Mit dieser Linie kann die Schule effektiv heruntergefahren werden. Es gilt die Botschaft: Alle, die zu Hause bleiben können, sollen auch zu Hause bleiben und dort lernen. Dafür reicht es, das Fernbleiben der Kinder formlos per Telefon, Mail oder auf Papier gegenüber der Schule anzuzeigen. Damit ab Mittwoch die Schulen dann weitestgehend leer sind, werden alle Tests, Klassenarbeiten und Klausuren ab Mittwoch abgesagt. Für Versetzungen oder Abschlüsse zwingend notwendige Arbeiten müssen verschoben werden
Dessen unbenommen bleiben die Schulen für diejenigen geöffnet, die keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit haben. Das ist eine schlanke Lösung, insbesondere für das Problem der Notbetreuung mit all ihren Nachteilen. Dass andere Länder diesen Weg nach uns auch beschritten sind, zeigt, dass das für die aktuelle Lage unter Abwägungen aller Faktoren die beste Regelung ist.
QUELLE - WEITERLESEN https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/umsetzung-der-bund-lander-beschlusse-vor-weihnachten-im-bildungsbereich-195446.html
- Geschrieben von: H. Kemper
Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs
Auch in diesem Jahr fand wieder der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. In diesem Jahr gab es erstmalig eine Lesung der ausgewählten besten Vorleser der beiden Klassen (6a, 6b) in der Mensa der Oberschule, an der alle Schüler des Jahrgangs als Zuhörer teilnahmen.
Insgesamt traten fünf Schülerinnen und ein Schüler gegeneinander an. In der ersten Leserunde mussten die TeilnehmerInnen eine Textstelle aus einem ausgewählten Buch vorelesen. Für den zweiten Durchgang hatte die Jury, bestehend aus den Deutschlehrern Herrn Hackmann und Herrn Janssen, weihnachtliche Texte zum Vorlesen mitgebracht, die den SchülerInnen unbekannt waren.
Nach der Auswertung der Jury kam es zur spannenden Verkündung der Ergebnisse. Den ersten Platz belegte in diesem Schuljahr die Schülerin Selma Dekena aus der Klasse 6b. Sie las aus dem Buch "Hilfe die Herdmanns kommen" der Autorin Barbara Robinson. Die weiteren TeilnehmerInnen Ihno Onnen (6b), Zoé Klostermann (6b), Jamie Tammen (6a), Amelie Dieck (6a) und Jaqueline Syben (6a) teilten sich gemeinsam den zweiten Platz. Für alle Kinder gab es einen weihnachtlichen Nikolausstiefel und einen Büchergutschein einer Buchhandlung der Region.
Für die Siegerin geht der Wettbewerb auf Kreisebene weiter. Vermutlich wird es eine coronabedingte Online-Abstimmung zwischen den einzelnen Schulsiegern geben. Vielen Dank an alle TeilnehmerInnen unseres 6 Jahrgangs und die beteiligten Lehrkräfte.
- Geschrieben von: H. Janssen
Nikolaus-Aktion der Schülervertretung
Trotz der Corona-Einschränkungen machte sich die Schülervertretung (SV) der Oberschule Hohenkirchen Gedanken, wie in diesem Jahr die bei den Schülern beliebte Nikolaus-Aktion durchgeführt werden könnte.
Da ein verkleideter Nikolaus, der durch alle Klassen wandert und sich Gedichte und musikalische Beiträge anhört, nicht dem derzeit geltenden Hygienekonzept unserer Schule entspricht, musste die Aktion etwas anders stattfinden. Mirela Hadzimuratovic und Bennet Buß besorgten daher weihnachtliche Stoffbeutel und füllten diese mit allerlei Süßigkeiten. Die Beutel wurden den jeweiligen Klassenlehrern ausgehändigt, die in diesem Jahr den Part des Nikolauses übernehmen mussten und die Beiträge ihrer Schüler kritisch bewerteten. Im Anschluss erhielten (fast) :-) alle Schüler der Klassen den Inhalt des Beutels ausgehändigt.
Eine Rute musste in diesem Jahr pandemiebedingt nicht verteilt werden. Vielen Dank an die teilnehmenden Schüler des 10. Jahrganges für ihren Einsatz.
- Geschrieben von: H. Janssen
Weihnachtsimpressionen :-)
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- Geschrieben von: H. Kemper
RLSB - Neue Struktur in Niedersachsen
Zum 01.12.2020 ist die Niedersächsische Landesschulbehörde aufgelöst worden. Ab sofort sind die Regionalen Landesämter für Schule und Bildung die Anlaufstellen für alle Fragen und Herausforderungen zu Themen rund um Schule und frühkindliche Bildung.
Mit der Neuordnung des Geschäftsbereichs erhalten die Schulen, Studienseminare und Kindertageseinrichtungen in Niedersachsen mit den RLSB ab sofort direkte Verantwortliche vor Ort. Wie das niedersächsische Kultusministerium mitteilte, nehmen mit dem heutigen Tag die vier Regionalen Landesämter für Schule und Bildung (RLSB Osnabrück, Hannover, Braunschweig und Lüneburg) als neue nachgeordnete Behörden im Geschäftsbereich des Niedersächsischen Kultusministeriums ihre Arbeit auf. Sie treten damit die Rechtsnachfolge der Niedersächsischen Landesschulbehörde an. Alle zentralen Steuerungsaufgaben werden durch das Niedersächsische Kultusministerium verantwortet.
Weiterhin ist mit dem Referat S im Niedersächsischen Kultusministerium eine neue Steuerungseinheit etabliert worden, über welche die landesweite Steuerung der nachgeordneten Behörden RLSB und Niedersächsisches Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) für die Fragen von Organisation, Haushalt, Qualitätsmanagement sowie Geschäftsprozessmanagement erfolgt. Eine weitere zentrale Organisationsmaßnahme ist in der Frühkindlichen Bildung vollzogen worden: Der Fachbereich II des Landesjugendamtes (Tageseinrichtungen und Tagespflege für Kinder) ist mit dem heutigen Tage an das RLSB in Hannover verlagert und bildet dort gemeinsam mit dem Fachbereich III des Landesjugendamtes (Finanzhilfe und Förderprogramme der Kindertagesbetreuung) ein Dezernat für Frühkindliche Bildung.
- Geschrieben von: H. Kemper
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