AWT - Berufsorientierung
An der Oberschule Hohenkirchen werden unsere Schüler:innen gezielt auf ein erfolgreiches Berufsleben vorbereitet.
Eine enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Handwerk und Wirtschaft sowie der Bundesagentur für Arbeit zählen ebenso dazu wie eine qualifizierte Kooperation mit unseren außerschulischen Projektpartnern. Darüber hinaus ist ein weitreichender Einsatzwille unserer Schüler:innen und deren Erziehungsberechtigten unverzichtbarer Bestandteil einer erfolgreichen Berufsvorbereitung.
Fachbereichsleitung: C. Grabbe Kontakt: carsten.grabbe(at)obs-hohenkirchen.de |
Konferenzleitungen: Arbeit: C. Grabbe - Wirtschaft: C. Grabbe - Technik: H. Kloth - Hauswirtschaft: K. Ebeling - Berufsorientierung: C. Grabbe |
Zukunftstag auf den Herbst verschoben
Der landesweit am 26. März geplante Zukunftstag für Jungen und Mädchen in Niedersachsen wird verschoben. Das hat der Niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne am Mittwoch (11. März) entschieden.
Ein neuer Termin – voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte - wird noch bekanntgegeben. Hintergrund ist das Infektionsgeschehen rund um COVID-19 (Coronavirus). „Die Gesundheit unserer Kinder und der Mitarbeitenden in den Betrieben, die sich am Zukunftstag beteiligen, hat jetzt Priorität“, betonte Tonne am Mittwoch. Der Zukunftstag sei eine gute und sinnvolle Veranstaltung, in der aktuellen Lage aber nicht am festgelegten Termin zwingend notwendig.
Weitere Informationen zum Zukunftstag finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Kultusministeriums.
- Geschrieben von: H. Kemper
Viel Praxis auf kleinem Raum
An der Oberschule Hohenkirchen hieß es letzte Woche „Hand anlegen“ Die Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 8 der Oberschule Hohenkirchen hatten in der vergangenen Woche einen ganz besonderen Tag. Am Donnerstag hatten sich, auf Bitten der Berufseinstiegsbegleiterin Birgit Schneider, einige Firmen dazu bereiterklärt, an einer Praxismesse in den Räumen der Oberschule teilzunehmen.
Eine Vielzahl an Unternehmen kam dieser Bitte gerne nach, da auch sie auf dem Arbeitsmarkt auf der Suche nach qualifizierten Arbeitskräften sind. Unter anderem waren die Pflegeschule des Klinikums Wilhelmshaven, Vynova, GEO Group, Ausbildungswerkstatt Richthofen Geschwader Wittmund, Premium Aerotec, Hotel Upstalsboom, BBs Jever Berufsfachklasse Kosmetik und die Firma Nehlsen mit dem Schwerpunkt Schädlingsbekämpfung dieser Bitte nachgekommen.
Für die Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs sollte dies aber keine weitere Jobmesse sein. Vielmehr wurde Schwerpunkt auf die „Praxis“ gelegt. Die Aula und weitere angrenzende Räume waren von den Firmen hergerichtet und als Stationen angelegt. In kleinen Gruppen haben die Schülerinnen und Schüler jedes Unternehmen „besucht“ und durch Auszubildende und weiteres Personal einen praktischen Einblick in einzelne Berufe erhalten. Es wurde gemessen, Tische gedeckt, Rücken und Füße massiert oder die Fallen von Ratten und Mäusen genauer unter die Lupe genommen.
Für die Schülerinnen und Schüler sollte durch den praxisnahen Bezug sowohl der Beruf näher gebracht werden, als auch das Erkennen und Erlernen eigener Fähigkeiten und Fertigkeiten für einzelne Berufe bzw. Berufsfelder. Die Berufsorientierung hat einen sehr großen Stellenwert in der Oberschule Hohenkirchen und gerade deshalb und mit Blick auf den neunten Jahrgang, in dem die Schüler zum ersten Mal ein längeres Betriebspraktikum absolvieren müssen, wurde die Praxismesse im achten Jahrgang durchgeführt. Ziel der Schule ist, am Ende der zehnten Klasse eine Vielzahl an Unternehmen aus der Region und Berufe kennengelernt zu haben, um eine bessere Entscheidung für die Zukunft treffen zu können.
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- Geschrieben von: H. Kemper
Kooperation mit der Uni Oldenburg
Informatik: In kaum einer anderen Disziplin ist die Lücke zwischen Mädchen und Jungen so groß wie hier. Informatik gilt als "nerdiges" Fach für Einzelkämpfer, die in dunklen Kellerräumen Befehle in Konsolen eintippen und wenig mit anderen Menschen zu tun haben.
Falsch, denn Informatik ist deutlich vielseitiger als das! Um die facettenreiche Wissenschaft von einer anderen Seite zu beleuchten und Mädchen und junge Frauen für Informatik zu begeistern, haben sich sieben Forschungsgruppen aus Hamburg, Bremen und Oldenburg zusammengeschlossen und das Projekt "smile" (www.smart-smile-it.de) ins Leben gerufen. Rund um den Kontext "smarte Umgebungen" wird Informatik hier als die kreative Wissenschaft, die Kommunikativität und Kooperationsfähigkeit fordert, aufgezeigt, die sie ist.
Zu Beginn dieses Schuljahres ist die Oberschule Hohenkirchen eine Kooperation mit der Universität Oldenburg eingegangen. In einem von der Abteilung "Didaktik der Informatik" der Universität Oldenburg inhaltlich begleiteten Wahlpflichtkurs unter der Leitung von Frau Lübben von der OBS Hohenkirchen lernen zehn Schülerinnen ein Schulhalbjahr lang informatische Grundlagen kennen. So stehen in den kommenden Schulwochen neben einem spielerischen Auseinandersetzen mit dem Aufbau des Internets, der Programmierung von Spielen, 3D-Modellierung und 3D-Druck sowie "Physical Computing" – also der Verwendung von Hardware und Software zur Erstellung interaktiver, physischer Systeme – auch "Design Thinking" und Methoden zur Präsentation der eigenen Ideen und Produkte auf dem Stundenplan.
"smile", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung noch bis zum März 2020 gefördert wird, verfolgt langfristig das Ziel, den Anteil an Mädchen und Frauen in informatischen (Ausbildungs-)Berufen und Studiengängen zu erhöhen. Vielleicht sitzt ja auch im smile-Kurs an der OBS Hohenkirchen eine zukünftige Informatikerin! Im Rahmen des Projekts werden auch zahlreiche außerschulische (Ferien-)Workshops angeboten, die unter www.smile-smart-it.de unter "Angebote" aufgeführt sind.
Außerdem findet am 27. April 2019 die smile-Expo im Hörsaalzentrum der Universität Oldenburg statt, auf der interessierte Besucher herzlich eingeladen sind, Informatik in tollen Mitmach-Angeboten zu erleben und zu erfahren und einen Einblick in die entstandenen Projekte zu bekommen. Weitere Informationen zur smile-Expo 2019 folgen zu gegebener Zeit auf der Internetseite des Projektes.
Bei Interesse am smile-Projekt wenden Sie sich gerne an Nils Pancratz (
- Geschrieben von: T. Lübben
Potentialanalyse Jg. 7
Am 09./10.04.2018 (7a) und 11./12.04.2018 (7b) haben die 7. Oberschulklassen die Möglichkeit, sich ihren Interessen und Fähigkeiten bewusst zu werden. Die jährlich stattfindende Potentialanalyse soll den Schülerinnen und Schülern dabei helfen. Begleitet werden die 7. Klassen von Frau Schneider.
Derzeit werden in Niedersachsen Standards entwickelt, durch die die flächendeckende Einführung einer frühzeitigen praxisbezogenen und systematischen Berufs- und Studienorientierung die Ausbildungs- und Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler sichern sowie deren Berufswahlkompetenz stärken soll.
Dabei ist die Potenzialanalyse eines der zentralen Standardelemente zur Berufs- und Studienorientierung, die mittelfristig in allen Schulen Niedersachsens eingesetzt werden sollen. Die Potenzialanalyse zielt darauf ab, dass sich die Jugendlichen den eigenen Interessen, Neigungen und Möglichkeiten annähern und damit verbundene Kompetenzen weiterentwickeln. Eine Potenzialanalyse ist keine Berufsempfehlung, sondern fördert vielmehr die Selbstreflexion und erschließt Anhaltspunkte für ein passgenaues Angebot der weiteren Bausteine in der Berufs- und Studienorientierung wie beispielsweise Berufsfelderkundungen oder die Auswahl von Schülerbetriebspraktika.
- Geschrieben von: H. Kemper
Berufsmesse an der OBS (Jg. 8)
Was mache ich nach der Schule? Die Berufswelt ist kunterbunt – und da kann es bei der Berufswahl schon mal schwierig werden.
Um jungen Menschen die Wahl ein wenig zu erleichtern, fand am 08.03.2018 für Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs das Projekt „Praktische Berufsweltorientierung“ im Forum der Oberschule Hohenkirchen statt.
Der Bildungsträger "Außer-Gewöhnlich" und zahlreiche Betriebe aus der Region gaben unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit einen Vormittag lang in verschiedene Berufe hineinzuschnuppern.
Ausbildende Firmen aus der Region fanden sich mit Personal und Equipment in der Schule ein und stellten an beiden Tagen den Jugendlichen des 8. Oberschuljahrgangs verschiedene Berufsbilder vor.
Ziel des Projektes ist es, den Jugendlichen durch praktische Übungen einen Einblick in die Vielfalt der (regionalen) Berufswelt zu verschaffen, persönliche Neigungen zu entdecken und die notwendigen Voraussetzungen für eine spätere Ausbildung zu erfahren. Das Modul „Praktische Berufsweltorientierung“ ist nur eins von vielen Bausteinen im Rahmen berufsorientierender Maßnahmen, die den Schulen von der Agentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und den Bildungsträgern angeboten werden. Die Oberschülerinnen und -schüler wurden von den Auszubildenden der Firmen angeleitet und informiert. In den großen Pausen konnten sich auch ältere Klassen einen Eindruck von dem Projekt verschaffen, bei den Firmen nach Möglichkeiten für ein Praktikum nachfragen, oder sich konkret über offene Ausbildungsplätze im nächsten Jahr unterhalten.
Ein herzliches Dankeschön geht an unsere engagierte Berufseinstiegsbegleiterin Frau Schneider. In Berufsfragen ist sie stets ansprechbar und begleitet unsere Schülerinnen und Schüler im Berufsfindungsprozess.
- Geschrieben von: H. Kemper
OBS auf der Job4u-Messe in Wilhelmshaven
Am 16./17.02.2018 standen viele Azubis aus zahlreichen Berufen nicht nur Schülerinnen und Schüler unsere Abschlussjahrgänge Rede und Antwort. Das breite Angebot auf der Jobmesse "Job4u" reichte von Infos zu Berufsbildern und Qualifikationen, Trends, Chancen und Perspektiven bis hin zu Informationen über offene Ausbildungsstellen, duale Studienplätze, Studiengänge und Praktika. Neben Schülern können sich auch Eltern über das vielfältige Angebot informieren. Zusätzliche Infos über die Anforderungen an eine korrekte Bewerbung oder das perfekte Bewerbungsfoto runden das Informationsangebot der Messe ab.
"job4u" ist ein Zusammenschluss von 57 Unternehmen, Institutionen, Kammern, Hochschulen, Verbänden und Medienpartnern im Nordwesten.
- Geschrieben von: H. Kemper