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Fachbereich AWT - Berufsorientierung

An der Oberschule Hohenkirchen werden unsere Schüler:innen gezielt auf ein erfolgreiches Berufsleben vorbereitet.

Eine enge Zusammenarbeit mit Partnern aus Handwerk und Wirtschaft sowie der Bundesagentur für Arbeit zählen ebenso dazu wie eine qualifizierte Kooperation mit unseren außerschulischen Projektpartnern. Darüber hinaus ist ein weitreichender Einsatzwille unserer Schüler:innen und deren Erziehungsberechtigten unverzichtbarer Bestandteil einer erfolgreichen Berufsvorbereitung.

Fachbereich AWT / Berufsorientierung
Fachbereichsleitung (FBL): C. Grabbe (GRC)
Kontakt: carsten.grabbe(at)obs-hohenkirchen.de
Zuständigkeiten - Fachkonferenzen (FKL): 
Wirtschaft: C. Grabbe (GRC), Berufsorientierung (BO): C. Grabbe (GRC), Technik: H. Kloth (KLH), Informatik: E. Eden (EDE), Hauswirtschaft: H. Hütter (HUH), Schülerfirma/Profile: K. Ebeling (EBK), Mobilität: H. Hinrichs (HIH)

 

Fachbereichsleitung: C. Grabbe
Kontakt: carsten.grabbe(at)obs-hohenkirchen.de
Konferenzleitungen:
Arbeit: C. Grabbe - Wirtschaft: C. Grabbe - Technik: H. Kloth - Hauswirtschaft: K. Ebeling - Berufsorientierung: C. Grabbe
 

Berufsmesse an der OBS

Was mache ich nach der Schule? Die Berufswelt ist kunterbunt – und da kann es bei der Berufswahl schon mal schwierig werden.

Um jungen Menschen die Wahl ein wenig zu erleichtern, fand am 02.02.2017 für Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs das Projekt „Praktische Berufsweltorientierung“ im Forum der Oberschule Hohenkirchen statt. Der Bildungsträger Volkshochschule Friesland/Wittmund und zahlreiche Betriebe aus der Region gaben unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit einen Vormittag lang in verschiedene Berufe hineinschnuppern. Ausbildende Firmen aus der Region fanden sich mit Personal und Equipment in der Schule ein und stellten an beiden Tagen den Jugendlichen des 8. Oberschuljahrgangs verschiedene Berufsbilder vor.
Ziel des Projekts ist es, den Jugendlichen durch praktische Übungen einen Einblick in die Vielfalt der (regionalen) Berufswelt zu verschaffen, persönliche Neigungen zu entdecken und die notwendigen Voraussetzungen für eine spätere Ausbildung zu erfahren. Das Modul „Praktische Berufsweltorientierung“ ist nur eins von vielen Bausteinen im Rahmen berufsorientierender Maßnahmen, die den Schulen von der Agentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und der VHS Friesland/Wittmund angeboten werden. Die Oberschülerinnen und -schüler wurden von den Auszubildenden der Firmen angeleitet und informiert. In den großen Pausen konnten sich auch ältere Klassen einen Eindruck von dem Projekt verschaffen, bei den Firmen nach Möglichkeiten für ein Praktikum nachfragen, oder sich konkret über offene Ausbildungsplätze im nächsten Jahr unterhalten.
Ein herzliches Dankeschön geht an unsere engagierte Berufseinstiegsbegleiterin Frau Schneider. In Berufsfragen ist sie stets ansprechbar und begleitet unsere Schülerinnen und Schüler im Berufsfindungsprozess.


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Geschrieben von: H. Kemper
Veröffentlicht: 04. Februar 2017

Praktische Berufsweltorientierung 2016

Am 09.06.2016 fand für Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs das Projekt „Praktische Berufsweltorientierung“ im Forum der Oberschule Hohenkirchen statt. Erstmals mit dem neuen Bildungsträger Volkshochschule Friesland/Wittmund und sieben regionalen Betrieben konnten die Schülerinnen und Schüler einen Vormittag lang in verschiedene Berufe hineinschnuppern. An verschiedenen Stationen haben die Schülerinnen und Schüler berufstypische Tätigkeiten durchgeführt.
Ausbildende Firmen aus der Region fanden sich mit Personal und Equipment in der Schule ein und stellten an beiden Tagen den Jugendlichen des 8. Oberschuljahrgangs verschiedene Berufsbilder vor.  Ziel des Projekts ist es, den Jugendlichen durch praktische Übungen einen Einblick in die Vielfalt der (regionalen) Berufswelt zu verschaffen, persönliche Neigungen zu entdecken und die notwendigen Voraussetzungen für eine spätere Ausbildung zu erfahren.
Das Modul „Praktische Berufsweltorientierung“ ist nur eins von vielen Bausteinen im Rahmen berufsorientierender Maßnahmen, die den Schulen von der Agentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und der VHS Friesland/Wittmund angeboten werden.Die Oberschülerinnen und -schüler wurden von den Auszubildenden der Firmen angeleitet und informiert. In den großen Pausen konnten sich auch ältere Klassen einen Eindruck von dem Projekt verschaffen, bei den Firmen nach Möglichkeiten für ein Praktikum nachfragen, oder sich konkret über offene Ausbildungsplätze im nächsten Jahr unterhalten.

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere engagierte Berufseinstiegsbegleiterin Frau Schneider. In Berufsfragen ist sie stets ansprechbar und begleitet unsere Schülerinnen und Schüler im Berufsfindungsprozess. 

 


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Geschrieben von: H. Kemper
Veröffentlicht: 10. Juni 2016

Anmeldung für den Zukunftstag 2016 (28.04.2016)

Mädchen und Jungen sollen beim Zukunftstag geschlechteruntypische Berufe kennen lernen. Sie werden an diesem Tag auf Antrag der Eltern vom Schulunterricht freigestellt. Betriebe, Hochschulen und Einrichtungen bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Berufe zu erkunden, die sie selbst bisher nicht in Betracht ziehen. Wichtig ist, dass für Mädchen und Jungen getrennte Angebote und Aktionen von den Beteiligten vorgehalten werden.

  • Mädchen sollen einen Einblick in technische, naturwissenschaftliche oder handwerkliche Berufe bekommen.
  • Jungen sollen einen Einblick in soziale, pädagogische oder pflegerische Berufe bekommen.

Wer kann mitmachen?
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 - 10 können mitmachen. Erfahrungen haben gezeigt, dass es für Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen sinnvoll ist, Eltern oder eine ihnen vertraute Person an ihrem Arbeitsplatz zu begleiten.

Wie ist der Zukunftstag organisiert?
Der "Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Niedersachsen" findet zeitgleich mit dem bundesweiten Girls' Day und dem bundesweiten Boys' Day statt. Der Zukunftstag wird im Rahmen der Berufsorientierungsmaßnahmen angeboten. Es besteht Versicherungsschutz. Schülerinnen und Schüler, die am Zukunftstag teilnehmen möchten, werden in der Regel auf Antrag der Eltern vom Schulunterricht freigestellt. Als Nachweis für ihre Teilnahme lassen sie sich eine Teilnahmebescheinigung bei den ausrichtenden Unternehmen oder Institutionen ausstellen.

Folgende Formulare werden benötigt: 

  • Freistellung 2016
  • Teilnahmebescheinigung 2016

Folgende Berufe/Berufsgruppen werden von der Schulleitung genehmigt:

  • Mädchen:  Liste der Girls'Day-Berufe ...
  • Jungen: Liste der Boys’Day-Berufe ...

Wer beantwortet weitere Fragen?
Weitere Informationen zum Zukunftstag finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Kultusministeriums.


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Geschrieben von: H. Kemper
Veröffentlicht: 10. Februar 2016

Versicherungsfachmann im Unterricht

Thorsten Kohl (links) von der LVM-Versicherungsagentur in Hohenkirchen war als Fachmann für Versicherungsfragen Gast des Profilfachs Wirtschaft. Die Schülerinnen und Schüler im Jahrgang 10 der Realschule bekamen in insgesamt 2 Doppelstunden Informationen aus erster Hand über Fragen der privaten Absicherung und Vorsorge.

Der Kontakt entstand während des Betriebspraktikums, das eine Schülerin bei Herrn Kohl absolviert hatte. In mehreren Vorgesprächsrunden mit Fachlehrer Manfred Popken (rechts) entstand eine kleine Unterrichtseinheit über wichtige Versicherungen für Berufseinsteiger und über die private Alterssicherung. Mit Beispielen aus der Praxis konnte Herr Kohl deutlich machen, welche Bedeutung die einzelnen Versicherungen für Privatpersonen haben und worauf bei Abschluss einer Versicherung geachtet werden sollte. Die Zusammenarbeit mit Vertretern der heimischen Betriebe ist ein wesentlicher Baustein im Unterricht der Profilfächer und immer eine willkommene Abwechslung für die Schülerinnen und Schüler und – wie Herr Kohl versicherte – auch für die Fachleute.


Details
Geschrieben von: M. Popken
Veröffentlicht: 10. November 2015

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen ...

Besonders in der dunklen Jahreszeit ist eine funktionstüchtige Fahrradbeleuchtung wichtig für die sichere Fahrt mit dem Zweirad. Eine einwandfrei funktionierende Beleuchtungsanlage mit Nabendynamo und LED-Technik sowie reflektierende Elemente an Kleidung und Taschen erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr um ein Vielfaches.
Eine fest montierte, dynamobetriebene Lichtanlage ist für alle Fahrräder gesetzlich in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) vorgeschrieben.
Ausnahmen gibt es nur für Rennräder, die leichter als elf Kilogramm sind. Sie dürfen mit batteriebetriebenem Front- und Rücklicht bewegt werden. Die Batteriebeleuchtung muss immer mitgeführt werden. Auf Mountainbikes oder ähnliche Sporträder trifft diese Regelung nicht zu: Batteriebeleuchtung ist hier nur als Zusatzausrüstung erlaubt und muss konstant leuchten, Blinklichter sind in jedem Fall verboten. 

... Das sichere Fahrrad für den Schulweg ...

{gallery}/fahrradbeleuchtung-2.png{/gallery}   Quelle (Bild links)
http://www.fahrradbeleuchtung-info.de

(zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Eltern sollten ein besonderes Augenmerk auf die Fahrräder ihrer Kinder richten. Straßenräder, die im Gegensatz zu so genannten „Spielrädern“ mit StVZO-Vollausstattung erhältlich sind, sollten nach Möglichkeit über einen Nabendynamo verfügen, der nicht abmontiert werden kann. Alle Elemente der Beleuchtung sollten stets von Körben oder Taschen freigehalten werden. Für alle Fahrräder gleichermaßen gilt, dass sie mit Reflektoren ausgestattet sein müssen: Zwei gelbe Rückstrahler pro Pedal, je zwei gelbe in den Speichen des Vorder- und Hinterrades, zwei rote am Heck und ein weißer Rückstrahler an der Vorderseite. Front- und Heckreflektor dürfen in Scheinwerfer oder Rückleuchte integriert sein. Statt der Speichenreflektoren sind auch so genannte „Reflexstreifen“ auf den Reifenflanken zugelassen. 
Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)


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Geschrieben von: H. Kemper
Veröffentlicht: 07. November 2015

Mobilitäts- und Verkehrssicherheitstag 2015

Alle (zwei) Jahre wieder findet der große Mobilitäts- und Verkehrssicherheitstag an der Oberschule Hohenkirchen statt. Herr Hinrichs, Beauftragter für Mobilität an unserer Schule, hatte auch in diesem Jahr ein buntes Programm zusammengestellt. Für unsere Schülerinnen und Schüler standen Aktionen, Vorträge und praktische Erfahrungen auf dem Stundenplan.

Folgende regionale Institutionen und Betriebe gestalteten den Vormittag mit: Polizei, freiwillige Feuerwehr Hohenkirchen und Hooksiel, Fahrschule Köhn, Optiker "Der Brillenmacher", AOK, DAK, DRK, Verkehrsregion-Nahverkehr Ems-Jade (Einsteigerbus), ADAC (Fahrradparcours), Verkehrswacht (Geschwindigkeitsdisplay) waren geladen um den Jugendlichen einen erweiterten Einblick in die Welt der Mobilität und Sicherheit zu geben. Weiterhin beteiligten sich zwei Schüler aus der 10. Klasse (Tilko und Niklas) mit einer Internetrallye am Programm des Aktionstages. Alle Klassen nahmen je nach Altersstufe an verschiedenen Aktionen teil. Für die 5. bis 7. Klassen stand die Verkehrstauglichkeit im Vordergrund unterschiedlicher Veranstaltungen. Sicherheitsaspekte im Straßenverkehr und Alltag wurden für die Jahrgänge 8 bis 10 thematisiert. Die Veranstaltungen fanden auf dem Schulhof und im gesamten Schulgebäude statt.

Drei Löschfahrzeuge der frei-willigen Feuerwehr Hohenkirchen waren am Aktionstag im Einsatz. Den Schülerinnen und Schülern wurde in Rettungsaktionen und Vorführungen deutlich, dass die Feuerwehr weit mehr ist als „nur“ ein Löschtrupp. Ebenso konnten die Jugendlichen die Fahrzeugtechnik und die im Einsatz notwendigen Geräte sowie Materialien praxisnah kennen lernen.
Der Überschlagsimulator der Polizei war sicherlich ein Höhepunkt unter den zahlreichen Veranstaltungen. Die beiden Polizisten Herr Wümkes und Herr Bremer zeigten den Jugendlichen das Aussteigen aus einem auf dem Kopf liegenden Fahrzeugs nach einem Unfall.

„Wichtig ist, dass man sich richtig abstützt, bevor man sich abschnallt." ... „Wenn der ernste Hintergrund dieser Übung nicht wäre, könnte man den Simulator auch auf dem Schützenfest hinstellen“ urteilte eine Schülerin nach der Übung.
Fragen zum sicheren Verhalten im öffentlichen Personennahverkehr wurden an der Station „Einsteigerbus“ thematisiert.

In einem Vortrag des DRK konnten Klassen Erste-Hilfe-Maßnahmen kennen lernen und in einer anschließenden Praxisphase anwenden.

Das Geschwindigkeitsdisplay der Verkehrswacht ist ebenso ein sinnvoller Beitrag zur aktiven Verkehrserziehung. Durch das Anzeigen der Geschwindigkeit kann die Wachsamkeit von Verkehrs-teilnehmern gefördert werden. Am Aktionstag wurde an dieser Station die gelaufene, mit dem Fahrrad gefahrene oder mit Inlinern erreichte Geschwindigkeit auf dem großen Display angezeigt und anschließend von Experten bewertet. Auch in diesem Jahr war der Mobilitäts- und Verkehrssicherheitstag ein voller Erfolg. Ein großes Dankeschön deshalb an den Hauptorganisator Heiko Hinrichs, den Helferinnen des Profilfaches "Gesundheit und Soziales" unter der Leitung von Frau Ebeling sowie den zahlreichen regionalen Institutionen und Betrieben für die großartige Unterstützung.


Details
Geschrieben von: H. Kemper
Veröffentlicht: 25. April 2015

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