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Sonstige Projekte

Weitere Projekte, aus den Themenbereichen Umwelt, Sport, Religion, Berufsorientierung, Schülerfirma, etc. sind den Fachbereichen zugeordnet.
Auf diesen Seiten werden ebenfalls Projekte mit dem Schulträger (Landkreises Friesland) sowie weitere Aktivitäten in Kooperationen mit unseren Partnern aufgeführt.

Verschiedene Ansprechpartner:innen
 

 

Vielfältige Projektarbeit (22.-24.03.)

In der Zeit vom 22.03. bis zum 24.03.2017 hatten Schülerinnen und Schüler der OBS Hohenkirchen die Möglichkeit an drei Tagen jahrgangsübergreifend in unterschiedlichen Projekten zu arbeiten. Die Auswahl der Themen richtete sich sowohl nach den Interessen der Lernenden als 
auch nach den Kenntnissen und Fähigkeiten der Lehrkräfte.
 Der größere Zeitrahmen (drei Tage) macht es möglich, dass Schülerinnen und Schülern sich über mehrere Tage hinweg mit einem selbst gewählten Thema zu beschäftigen. So ist die überwiegende selbstständige Arbeit in den Projekten stärker schülerorientiert, praxisorientiert sowie produktorientiert, als im alltäglichen Unterricht. In dieser Form fördert die Projektwoche die Motivation der Schülerinnen und Schüler, ihre Identifikation mit der Schule und ihre Fähigkeit zum eigenverantwortlichen Lernen.

Projekt: „ Kreativ nach allen Seiten“

Die Schüler hatten viel Spaß an… - dem Malen und Zeichnen von eigenen Kunstwerken, - der Schulbeschilderung für den Tag der offenen Tür, - der Flurverschönerung der gesamten Schule, - der Raumverschönerung (Kunstraum / Mensa) Es wurden auch angeschaffte Bilder von der SV in den Fluren aufgehängt, sowie alle weiteren Bilder in den Fluren repariert bzw. erneuert. Die Sitzgruppe vor dem Lehrerzimmer hat einen neuen Überzug erhalten. Am Tag der offenen Tür konnten Besucher im Kunstraum bei entspannter Musik Mandalas ausmalen, mit „Malen nach Zahlen“ Bilder entstehen lassen oder Popcorntüten mit Fingerdruck kreativ gestalten, die sie sich dann am Popcornstand auffüllen lassen konnten.

Kultivierung des schuleigenen Geländes am Wangermeer

Bei strahlendem Sonnenschein haben 15 Schülerinnen und Schüler unter der Leitung des Segellehrers das schuleigene Gelände am Wangermeer für die kommende Segelsaison vorbereitet. Hier für wurden mehrere Quadratmeter Pflastersteine für die Uferbefestigung per Schubkarre transportiert und in die Abbruchkante eingebracht. So entstand eine neue Slipanlage, die noch mit einer Fertigbetonmischung überzogen wurde. Der vorhandene Bootssteg wurde mit Schrubbern vom Algenbewuchs befreit. Mit Handsägen und einem Freischneider konnte das Gelände von kleinen Bäumen und langem Wiesengras befreit werden. Zur Belohnung gab es am Ende noch ein Abschlussgrillen.
(J. Kickler)

 

Theater-Projekt

Schüler innen und Schüler der Klasse 5 und 6 entwickelten und schrieben ein eigenes Theaterstück. Dieses Stück beschäftigte sich mit dem Thema „Mobbing“, das den Kindern durch eigene Erfahrungen bekannt war. Innerhalb von zwei Tagen wurde dieses Stück einstudiert und von den Kindern mit vollem Einsatz vorgeführt. Alleine durch das große Engagement der Schülerinnen und Schüler war die Umsetzung möglich. Sie versetzten sich in ihre Rollen und übernahmen durch Perspektivwechsel das Stück.

Bücherei

 

Selbstverteidigung

Im Rahmen der Projektwoche an der Oberschule Hohenkirchen nahmen insgesamt Schüler und eine Schülerin am Projekt „Selbstverteidigung“ teil. Trainiert wurde neben der traditionellen Fallschule auch das Anwenden von einfachen Techniken, wie z.B. Hand- und Fingerhebeln, sowie das Absetzen von Notrufen und das Leisten von Erster Hilfe. Wichtige Lerninhalte für die SchülerInnen waren, dass körperliche Auseinandersetzungen unter allen Umständen zu vermeiden sind, aber dass sie sich, wenn dieses nicht gelingt, im Rahmen der geltenden Rechtsprechung und unter Anwendung von Verhältnismäßigkeit zur Wehr setzen dürfen und können. Die abschließende Meinung aller teilnehmenden SchülerInnen war, dass Selbstverteidigung auch gerne in der Oberschule Hohenkirchen als Arbeitsgemeinschaft im Nachmittagsbereich durchgeführt werden sollte. Die Eltern teilnehmender Schüler äußerten sich genauso positiv.

Projekt "Älter werden"

Um sich besser in das "Älterwerden" hineinversetzen zu können, besuchten 16 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7-9 unsere Nachbarn, die Seniorinnen und Senioren des Wohnparks Wangerland, um sich in angenehmer Atmosphäre zu unterhalten und gemeinsam Spiele zu spielen. Am nächsten Tag lernten sie den Alterungsprozess durch das Anlegen eines Alterssimulationsanzuges kennen, welches durch eine Rollstuhrallye noch ergänzt wurde. Mit diesen Eindrücken besuchten unsere Schülerinnen und Schüler abschließend noch einmal den Wohnpark Wangerland und konnten ihre so gewonnenen reichhaltigen Erkenntnisse am Tag der offenen Tür weitergeben.

 

Hundertwasser

Während der Projekttage... haben sich Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgängen 7, 8 und 9 mit Werken des Malers und Architekten Friedensreich Hundertwasser beschäftigt. Sie haben wichtige Aspekte seines Werkes und seiner Schaffensperiode kennengelernt. Im Anschluss haben sie in Anlehnung an bekannte Bilder selbst versucht, typische Formen und Farbelemente auf Leinwand zu bringen bzw. einige Schüler haben eigene Ideen zum Ausdruck gebracht. Es hat diesen Schülerinnen und Schülern Spaß und Freude bereitet in ruhiger Atmosphäre mit Farben zu arbeiten.

 

Kreatives Schreiben

In der Gruppe „Kreatives Schreiben“ befassten sich Schülerinnen und Schüler des 5. und 6. Jahrgangs hoch motiviert und auf eigenen Wunsch mit Hieroglyphen, chinesischen Schriftzeichen, Kalligrafie sowie Kartoffeldruck. Begleitet wurden sie dabei von den Lehrkräften S. Wenten und M. Streicher. Hierbei sammelten die Schülerinnen und Schüler u.a. erste Erfahrungen im Schreiben und Zeichnen mit Bambusfedern und China-Tusche, was ihnen riesig Spaß machte! Für den Tag der Offenen Tür entwickelten sie spannende Schrift-Rätsel und boten den Besuchern zudem die Gestaltung eigener Lesezeichen mit Kartoffelstempeln oder chinesischen Lieblingszeichen an.

 

Erklärvideos zu chemischen Versuchen

Mit dem Ziel, mit unseren Videos die nächsten Youtube-Stars zu werden, machten wir es uns drei Tage im Chemieraum gemütlich. Den ersten Tag wurde das Angebot an Versuchen in kleinen Gruppen getestet und nach Herzenslust geschüttet, gekocht und gezündelt. Als jede Gruppe „ihren“ Versuch gewählt hatte, wurde es ernst: Natürlich musste der Versuch bis zur Perfektion geübt werden, eine Erklärung in Wort und Bild ausgearbeitet und eine Art „Drehbuch“ für das Video geschrieben werden. Mit leichter Aufregung begannen wir am 2. Tag mit dem Dreh unserer Videos und blickten am Ende natürlich stolz aber auch kritisch auf unsere ersten Videos.

Renovierung des Spieleraums

Zum Schluss waren alle ganz schön kaputt! Aber auch richtig stolz auf ihren neuen Spieleraum im Altbau, welchen die Schülerinnen und Schüler innerhalb der Projekttage in Eigenleistung renoviert haben. Mit ein wenig Farbe und und kreativen Ideen hat die Projektgruppe aus einem unansehnlichen, renovierungsbedürftigen und ausrangierten Computerraum innerhalb von drei Tagen einen attraktiven Ort zum daddeln und chillen für die großen Pausen geschaffen.

 

Textile Techniken

In diesem Projekt wurden verschiedene textile Techniken erlernt. Die Shibori-Technik erzeugt mittels eingeknüpfter oder abgebundener Stoffpartien leuchtende Effekte in dem eingefärbten Stoff. Die Nassfilztechnik wurde angewandt, um Handyhüllen oder i -pad-Taschen anzufertigen. Nicht zuletzt wurde auch das Maschinennähen erlernt, um Türstopper, Kissen oder Laptoptaschen herzustellen. Am Tag der offenen Tür selbst begeisterten die älteren Schüler die Grundschulkinder mit der alten Technik des Fingerstrickens. Als Nebenschauplatz beschäftigten sich einige Schüler damit, zahlreiche alte schulische Geräte, u.a. einen Rechenschieber, einen alten Filmapparat, eine Karaoke-Station oder einen alten Commodore-PC mit Diskettenlaufwerk auszustellen und wieder zum Leben zu erwecken.

 

Akrobatik

 


Details
Geschrieben von: H. Kemper
Veröffentlicht: 24. März 2017

Projekt Ballett – bringt Tanzen was für die „gute Haltung“?

„Schlaffi“ war gestern! Eine positive und attraktive Ausstrahlung haben, Selbstbewusstsein verkörpern – wer möchte das nicht? Eine aufrechte Haltung ist dazu unerlässlich. Diese zu gewinnen und behalten, ist im Zeitalter von Smartphones und Tablets aber nicht ganz einfach; das langdauernde Sitzen erst in der Schule, dann am Computer fordert seinen Tribut. Die Folgen sehe ich als Orthopädin jeden Tag in meiner Praxis – Hohlrundrücken bei abgeschwächter Bauch- und Gesäßmuskulatur, verkürzten Hüftbeugern, dabei nach vorn gekipptes Becken, einwärts gedrehte Beine, Knick-Senkfüße… Nicht nur unattraktiv, sondern auf Dauer auch schmerzhaft und teuer für alle Beteiligten. Was tun?

Natürlich gibt es Krankengymnastik durch gut ausgebildete TherapeutInnen. Die funktioniert aber nur, wenn der/die PatientIn engagiert und dauerhaft konsequent mitmacht (und die nötigen Rezepte unter den Zwängen der Budgetierung ausgestellt werden können). (Bild links: Quelle)

Die langjährige praktische Erfahrung sagt, dass Krankengymnastik zweimal wöchentlich 20 Minuten nicht reicht. Hand auf’s Herz: Wer macht die Übungen auch zu Hause? Regelmäßig? Ehrlich gegen sich selbst? Ok…

Eine gute Haltung bekommen und dabei Spaß haben – das geht auch über geeignete Sportarten oder Freizeitaktivitäten, am besten mit anderen zusammen zu festen Terminen, damit das innere Schwein keine Chance hat. Das gibt’s, und zwar auf unterschiedliche Weise! In der aktuellen wissenschaftlichen Studie geht es darum, welchen Einfluss zum Beispiel Ballett und Tanz auf die Entwicklung einer gesunden, aufrechten und attraktiven Haltung haben.

Dass TänzerInnen eine gute Haltung haben – davon geht jeder erstmal aus. Aber stimmt das wirklich? Und wenn ja, lässt sich das mit „harten Daten“ nachweisen? Dies ist Gegenstand einer aktuellen wissenschaftlichen Studie, die ich in Kooperation mit den drei Oberschulen des Kreises Friesland und mit den Friesländer und Wilhelmshavener Ballettschulen durchführe.

Natürlich gibt es Krankengymnastik durch gut ausgebildete TherapeutInnen. Die funktioniert aber nur, wenn der/die PatientIn engagiert und dauerhaft konsequent mitmacht (und die nötigen Rezepte unter den Zwängen der Budgetierung ausgestellt werden können). Die funktioniert aber nur, wenn der/die PatientIn engagiert und dauerhaft konsequent mitmacht (und die nötigen Rezepte unter den Zwängen der Budgetierung ausgestellt werden können).Was die Mädchen bei den Messreihen tun müssen, klingt denkbar einfach: Sie sollen auf einer Druckmessplattform möglichst ruhig stehen, erst auf beiden Beinen, dann jeweils auf dem rechten und dem linken Bein, dies jeweils mit offenen und geschlossenen Augen. Aufgezeichnet wird die Positionierung des Körperschwerpunktes über einen Zeitraum von jeweils 20 Sekunden. Dabei soll hinterfragt werden, inwieweit sich regelmäßiges Tanztraining auf die Koordinationsfähigkeit und die Fähigkeit, den Körper zu stabilisieren, auswirken.Wenn sich ein positiver Effekt nachweisen ließe, wäre es sinnvoll, möglichst vielen interessierten Kindern (Mädchen wie Jungen) Ballett- und modernes Tanztraining anzubieten. Mit reproduzierbaren Daten könnten Kostenträger wie gesetzliche Krankenversicherungen, Berufsgenossenschaften, aber auch Schulträger dafür interessiert werden, entsprechende Angebote für interessierte Jugendliche zur Verfügung zu stellen (und zu finanzieren).Voraussetzung sind natürlich möglichst aussagekräftige Daten – daher die Bitte: Macht mit bei der Studie! Nur, wenn viele Daten vorliegen und die Annahme bestätigen, dass Ballett und Tanz wirksam sind, lassen sich solche Angebote durchsetzen! Eure Schulleitungen unterstützen das Projekt – vielen Dank! Die Untersuchungsergebnisse werden anonymisiert, d. h. alle persönlichen Daten wie Namen, Geburtsdatum etc. werden gelöscht. Natürlich ist die Teilnahme freiwillig und kostenlos. Wer möchte, bekommt einen Ausdruck seiner Messung. Warum mache ich das? Mit Euren Daten wird kein Geld verdient. Die Untersuchungen mache ich im Rahmen einer Projektarbeit des Lehrgangs „Tanzmedizin“ (TaMed). TaMed engagiert sich für die medizinische Betreuung von professionellen Tänzern, Tanzpädagogen, aber auch von Laientänzern und Ballettschülern. Seht Euch mal die Seite an auf www.tamed.de!

Dr. med. Regina-Maria Fladung

Dr. Regina-Maria Fladung
Fachärztin für Orthopädie
Chirotherapie - Physikalische Therapie
Akupunktur - Sozialmedizin
Osteologin (DVO)
Osteopathie (D.O.M.)

Untersucht werden 11-14jährige gesunde Schülerinnen der Oberschule Jever, Hohenkirchen und Sande, die keine besonderen sportlichen Ambitionen haben, sowie Mädchen gleichen Alters, die engagiert, regelmäßig und schon seit mehreren Jahren am Ballettunterricht teilnehmen. Warum nur Mädchen? Weil Jungs sich zeitlich anders entwickeln und das die Untersuchung sehr kompliziert macht. Grundsätzlich gilt das gleiche aber auch für Jungs!


Details
Geschrieben von: Dr. med. Regina-Maria Fladung
Veröffentlicht: 04. Juli 2014

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